0176 47165041 andreaweigt@gmail.com

Vermietung

Die Gleichzeitigkeit von Vergangenem, Gegenwart und dem was kommen wird, macht den Ort besonders: Vieles aus der alten Zeit haben wir versucht zu bewahren und fortzusetzen. An den Wänden sieht man Spuren der Vergangenheit. In vielen Räumen finden sich historische Möbel im Originalzustand um die ursprüngliche, ländliche Atmosphäre dieses Guts zu erhalten. Doch gibt es jetzt auch den Komfort, die Technologien und die Methoden, die man heute braucht um herauszufinden, was morgen sein könnte.

Verfügbarkeit

In der Regel wird das Gutshaus als Ganzes vermietet. Bei uns sind aber manchmal auch kleinere Projektgruppen, so dass Veranstaltungen manchmal auch nebeneinander gebucht werden können. Am besten anrufen oder schreiben:

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Ausstattung

Die Räume sind als konfortable Schlaf-  und Arbeitsräume mit 2 – 4 Betten konzipiert. Wir wollten die originale Raumaufteilung und gestaltung erhalten. WC und Duschen sind deshalb nicht in den Zimmer, aber immer in unmittelbarer Nähe.

Konditionen

Die Konditionen orientieren sich an vielen Parametern, wie Gruppengröße, -dauer, Verpflegung und zusätzliche Aufwände für Materialien, Betreuung etc.  weshalb wir nach Absprache individuell und transparent kalkulieren:

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Verpflegung

Wir bieten Verpflegung über befreundete Caterer an. Ein Schwerpunkt bildet  vegitarisches Essen.  Es ist aber auch möglich, dass ihr eure Lebensmittel zum Zubereiten selber mitbringt. Kochmöglichkeiten sind vorhanden. Und ihr könnt euch auch einen eigenen Verplegungservice organisieren.

Unterbringung

Wir befinden uns zurzeit in einem Verfahren über die genaue Anzahl an Übernachtungsmöglichkeiten.  Durch Kooperationen mit befreundeten Gutshäusern, Mühlen und Pensionen kann zusätzlich in unmittelbarer Nähe übernachtet werden. Für Veranstaltungen gibt zwei Räume mit 60 qm / 140 qm.

Räume

Im Hochparterre des Guts befinden sich die drei zentralen und ineinander übergehenden Aufenthaltsräume: „Seminarraum”,  „Wohnküche” und „Kaminzimmer”. In der ehemaligen Scheune gibt es weitere  Arbeits- und Aufenthaltsräume. 

 

Galerie der zentralen Aufenthaltsräume

Stadt_Land_Synenergien

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit bilden Fragen zur Verbesserung der ländlichen Infrastruktur und zu synergetischen und sinnvollen Verbindungsmöglichkeiten zwischen „Stadt- und Landkulturen”Dazu haben wir 2015 ein Workshop und 2016 einen Symposium veranstaltet. Der Workshop hat sich die Frage gestellt, wie dass Land für Städter, die einen Ausflug nach Brandenburg machen wollen, interessanter und vielseitiger  dargestellt werden könnte. Aus diesen Überlegungen sind verschiedene Dienstleistungs- und Produktideen entstanden.

Gefördert durch das Land Brandenburg/EU

Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) ist das zentrale Instrument zur Förderung der Entwicklung der ländlichen Räume in der Europäischen Union (EU) für die Förderperiode der Jahre von 2014 bis 2020. Der ELER fasst die bis zum Jahr 2006 in unterschiedlichen Fonds und Programmen organisierten Förderungen für den ländlichen Raum zusammen. Dies gilt auch für die ehemalige Gemeinschaftsinitiative LEADER. Mehr Infos findet ihr unter: www.eler.brandenburg.de/

Geschichte des Guts

Um 1860 setzte Otto von Manteuffel nach seinem Ausscheiden als Minister von Preussen gegenüber einer alten Feldsteinkirche auf dem Gelände eines Ritterguts den Grundstein für das „kleine Schlösschen”. In seiner wechselvollen Geschichte durfte es so ungefähr alles einmal sein: Kaserne, Kindergarten, Bürgermeisteramt, LPG, Lazarett, Club, Schule und noch einiges mehr…. Und auch heute ist dies immer noch ein offener und wandelbarer, ein energetischer und atmosphärisch dichter Ort, an dem man in Gemeinschaft sein und arbeiten kann.

Initiatoren statt Investoren

Zu den diesjährigen Designtagen in Brandenburg/Potsdam  (2017) wurden wir zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Die allgemeine Ausgangsfrage war: Wie ist eine (kreative) Erschließung der ländlichen Gebiete Brandenburgs möglich- ohne viele Millionen in die Hand zu nehmen? Und etwas konkreter und auf unseren Fall bezogen: Wie lässt sich bei einer solchen Erschließung die landschaftsprägende Gebäudesubstanz vieler Gebäude retten? Denn viele Gebäude, die zum kulturellen Erbe Brandenburgs gehören, verkommen, weil sie weder für Privatpersonen noch für Investoren interessant sind