0176 47165041 andreaweigt@gmail.com

Von dem Seminarhaus in Drahnsdorf benötigt man zu Fuß bis zum alten Gut in Schäcksdorf zirka 30 Minuten. wenn der Weg durch den Wald genommen wird. Nach zwei Kilometern öffnet sich der Blick ins Weite über die ehemaligen Schäferwiesen hinweg, die wohl einmal zum Gutshaus in Schäcksdorf gehörten.

Auf  der Mitte der grünen Felder angelangt, hatten wir das Bedürfnis dort liegend zu verweilen. In dieser Gegend von Brandenburg  ist es fast immer menschleer, was eigentlich gut ist. Es ist als wäre hier die Natur noch ganz bei sich. Die Bäume standen an diesem schönen Tag im milden Herbstlicht ringsrum fernverklärt und die Erde dampfte dort, wo gegen Mittag die Schatten der Wälder der Sonne weichen mussten. Als wir in den Himmel schauten, konnten wir kleine tanzende Lichtpunkte sehen, was uns jetzt wohl der nicht glaubt, der es nie erlebt hat.

Zum Gutshaus in Schäcksdorf sind es von dort aus noch etwa zehn Minuten. Als wir dort ankamen, hatte keiner von uns geahnt, dass wir zwei Stunden später auf dessen Dach hocken würden. Freunde riefen an, ob wir nicht mithelfen könnten die Eindeckung zu flicken bevor die ersten Herbststürme kommen, die meistens auch viel Regen bringen.

ArbeitenAufdemDach_kl

 

 

DiealtenSchaeferwiesen_kl

 

 

 

 

Mein Iphone war nicht schnell genug, so kam es im Panoramamodus zu schwarzen Abrissen.

 

WegNachSchaecksdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Drahnsdorf nach Schäcksdorf braucht man zu Fuß etwa eine halbe Stunde.

Zu Lichtpunkten oder Kreiselwellen:

https://www.sein.de/energie-sehen-meditation-mit-offenen-augen/

 

 

 

 

 

 

Von dem Seminarhaus in Drahnsdorf benötigt man zu Fuß bis zum alten Gut in Schäcksdorf zirka 30 Minuten. wenn der Weg durch den Wald genommen wird. Nach zwei Kilometern öffnet sich der Blick ins Weite über die ehemaligen Schäferwiesen hinweg, die wohl einmal zum Gutshaus in Schäcksdorf gehörten.

Auf  der Mitte der grünen Felder angelangt, hatten wir das Bedürfnis dort liegend zu verweilen. In dieser Gegend von Brandenburg  ist es fast immer menschleer, was eigentlich gut ist. Es ist als wäre hier die Natur noch ganz bei sich. Die Bäume standen an diesem schönen Tag im milden Herbstlicht ringsrum fernverklärt und die Erde dampfte dort, wo gegen Mittag die Schatten der Wälder der Sonne weichen mussten. Als wir in den Himmel schauten, konnten wir kleine tanzende Lichtpunkte sehen, was uns jetzt wohl der nicht glaubt, der es nie erlebt hat.

Zum Gutshaus in Schäcksdorf sind es von dort aus noch etwa zehn Minuten. Als wir dort ankamen, hatte keiner von uns geahnt, dass wir zwei Stunden später auf dessen Dach hocken würden. Freunde riefen an, ob wir nicht mithelfen könnten die Eindeckung zu flicken bevor die ersten Herbststürme kommen, die meistens auch viel Regen bringen.

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DiealtenSchaeferwiesen_kl

 

 

 

 

Mein Iphone war nicht schnell genug, so kam es im Panoramamodus zu schwarzen Abrissen.

 

WegNachSchaecksdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Drahnsdorf nach Schäcksdorf braucht man zu Fuß etwa eine halbe Stunde.

Zu Lichtpunkten oder Kreiselwellen:

https://www.sein.de/energie-sehen-meditation-mit-offenen-augen/