Zu den diesjährigen Designtagen in Brandenburg/Potsdam  (2017) wurden wir zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Die allgemeine Ausgangsfrage war: Wie ist eine (kreative) Erschließung der ländlichen Gebiete Brandenburgs möglich- ohne viele Millionen in die Hand zu nehmen? Und etwas konkreter und auf unseren Fall bezogen: Wie lässt sich bei einer solchen Erschließung die landschaftsprägende Gebäudesubstanz vieler Gebäude retten? Denn viele Gebäude, die zum kulturellen Erbe Brandenburgs gehören, verkommen, weil sie weder für Privatpersonen noch für Investoren interessant sind.